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MATCHPLAY DP Grundlagen
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Autor
Thema: MATCHPLAY DP Grundlagen (Gelesen 1628 mal)
HH-Dirk
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Beiträge: 2.647
MATCHPLAY DP Grundlagen
«
am:
07. Mai 2010, 12:59:08 »
Wer erklärts anhand der 3 Beispiele ?
Ich hab da immer noch so meine Schwierigkeiten und bin damit wahrscheinlich nicht der einzige
1)W 75,81
S 24,19
2)W 66,79
S 33,21
3)W 52,78
S 47,22
is Player 2
score: 0
pip: 100
5 point match
pip: 90
score: 0
is Player 1
XGID=--B-EBB-A-A-cB--a--cdbb---:2:1:1:00:0:0:0:5:10
on roll, cube action?
eXtreme Gammon
Version: 1.14
is Player 2
score: 0
pip: 13
5 point match
pip: 16
score: 0
is Player 1
XGID=-BAAAA--------------aa-ab-:2:1:1:00:0:0:0:5:10
on roll, cube action?
eXtreme Gammon
Version: 1.14
is Player 2
score: 0
pip: 1
5 point match
pip: 7
score: 0
is Player 1
XGID=--A--A------------------a-:2:1:1:00:0:0:0:5:10
on roll, cube action?
eXtreme Gammon
Version: 1.14
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“I can’t see any way to lose from this posi….oh my God!” (QUOTE OF THE DAY auf BGonline.org)
Martin
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
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Antworten #1 am:
07. Mai 2010, 17:13:24 »
Ich verstehe die Frage nicht.
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Daniel
DBGK
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #2 am:
07. Mai 2010, 17:19:32 »
Hihi, ich auch nicht.
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HH-Dirk
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Beiträge: 2.647
Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #3 am:
07. Mai 2010, 17:36:38 »
Die Frage lautet, wie kommt man mathematisch von der GWC zur korrekten Cube-Entscheidung.
In allen drei Fällen ist die Grenze ND-D hauchdünn überschritten.
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“I can’t see any way to lose from this posi….oh my God!” (QUOTE OF THE DAY auf BGonline.org)
Martin
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #4 am:
07. Mai 2010, 22:20:13 »
Zitat von: HH-Dirk am 07. Mai 2010, 17:36:38
Die Frage lautet, wie kommt man mathematisch von der GWC zur korrekten Cube-Entscheidung.
Gar nicht.
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Noah
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Beiträge: 142
Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #5 am:
07. Mai 2010, 22:36:53 »
Sind gute referenz stellungen. Steht es was besser D/P, steht es was schlechter ND/T etc.
1 D/T
2 D/T
3 gewinnt dachte ich etwas mehr als 50% und wurde ich darum auch Double und ist natürlich ein Take.
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Deurdonderen
gumpi
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #6 am:
08. Mai 2010, 08:00:26 »
Zitat von: Martin am 07. Mai 2010, 22:20:13
Zitat von: HH-Dirk am 07. Mai 2010, 17:36:38
Die Frage lautet, wie kommt man mathematisch von der GWC zur korrekten Cube-Entscheidung.
Gar nicht.
In Fall1 und Fall 2 schon.
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Martin
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Beiträge: 4.514
Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #7 am:
08. Mai 2010, 09:40:13 »
Zitat von: gumpi am 08. Mai 2010, 08:00:26
In Fall1 und Fall 2 schon.
Verstehe ich nicht so ganz, aber vielleicht hast Du da höhere Einsichten als ich. Im allgemeinen gilt jedenfalls, dass nicht nur die GWC in die Cube Decision einfließt, sondern auch Gammon- und Backgammongewinne, Gammon- und Backgammonverluste, Volatilität (Marketloser!) und Recube Vig. Hier ist es die Volatilität, die bei sehr verschiedenen GWC's jeweils zur gleichen Cube Decision (knappes Double / klares Take) führt.
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Vikingblood80
Master of disaster
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #8 am:
08. Mai 2010, 11:33:10 »
Guckt doch mal Doppler auf 4...doppeln -> DMP und da brauchts nur die GWC zu wissen.
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Maik
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #9 am:
08. Mai 2010, 17:25:27 »
Zitat von: Martin am 08. Mai 2010, 09:40:13
Zitat von: gumpi am 08. Mai 2010, 08:00:26
In Fall1 und Fall 2 schon.
Verstehe ich nicht so ganz, aber vielleicht hast Du da höhere Einsichten als ich. Im allgemeinen gilt jedenfalls, dass nicht nur die GWC in die Cube Decision einfließt, sondern auch Gammon- und Backgammongewinne, Gammon- und Backgammonverluste, Volatilität (Marketloser!) und Recube Vig. Hier ist es die Volatilität, die bei sehr verschiedenen GWC's jeweils zur gleichen Cube Decision (knappes Double / klares Take) führt.
... wobei die Klarheit des Takes von oben nach unten zunimmt. Seh ich auch so.
Mit Mathematik allein kann man m. E. am ehesten Position 3 erschlagen (meinte gumpi das vielleicht?!). Nachdem man festgestellt hat, dass dies die letzte Gelegenheit zum Doppeln ist, muss man nur den Doubling- oder Give-Point beim Matchstand ermitteln und mit der GWC vergleichen.
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HH-Dirk
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Beiträge: 2.647
Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #10 am:
08. Mai 2010, 22:49:40 »
Zitat von: Vikingblood80 am 08. Mai 2010, 11:33:10
Guckt doch mal Doppler auf 4...doppeln -> DMP und da brauchts nur die GWC zu wissen.
Naja, so einfach ist es nicht, oder? Oder beziehst du dich auf die dritte Position??
Ansonsten ist ja grade das Problem, dass die Volatilität reinspielt
@Maik:
Genau so ist es mit der "zunehmenden Takedichte"
Drop verliert
.244
.509
.919
Jetzt weiß ich nur immer noch nicht wie ich von der GWC (über die Berechnung der Volatilität) zur Cube-Entscheidung komme
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Martin
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
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Antworten #11 am:
09. Mai 2010, 00:50:41 »
Zitat von: HH-Dirk am 08. Mai 2010, 22:49:40
Jetzt weiß ich nur immer noch nicht wie ich von der GWC (über die Berechnung der Volatilität) zur Cube-Entscheidung komme
Hab ich doch gesagt: Gar nicht. Und wieso "Berechnung der Volatilität"? Kann man die berechnen?
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HH-Dirk
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #12 am:
09. Mai 2010, 01:07:15 »
OK. Neuer Versuch. Der Weg zur Cube Entsheidung ist in allen 3 Fällen:
1. Abschätzen der GWC (bitte korrigieren, falls nicht)
2. ??
evtl noch
(3.) ??
(4.) ??
.
.
.
Ich weiß nicht, wie ich die Fragestellung sonst noch modifizieren könnte
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Maik
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
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Antworten #13 am:
09. Mai 2010, 01:08:59 »
Zitat von: HH-Dirk am 08. Mai 2010, 22:49:40
Jetzt weiß ich nur immer noch nicht wie ich von der GWC (über die Berechnung der Volatilität) zur Cube-Entscheidung komme
Backgammon ist halt manchmal nicht so leicht
Das mit der Volatilität ist m.E. für Menschen mehr als ein qualitatives Konzept zu verstehen. Man schätzt sie halt ab, ohne ihr einen Zahlenwert zu geben (oder macht das irgend jemand?). Der Schätzwert der Volatilität ist bei mir so was wie "ui, ganz schön viele fette Marketloser" oder "ziemlich stabile Stellung". Zusammen mit einer quantitativen Einschätzung der GWC und Gammonchancen etc. kommt man dann auf Basis seiner Erfahrung zu einer Cube Decision.
Eigentlich ist Volatilität auch nur ein schlechter Ersatz für eine "Marketloser vs. lemons"-Betrachtung. Dabei guckt man zwei Halbzüge in die Zukunft und berechnet, wie viele und wie teure Marketloser es gibt (also Positionen, in denen der Gegner vorteilhafterweise droppen würde, wobei eben dieser Vorteil der Preis des Marketlosers ist) und wie viele und wie teure Lemons es gibt (also Positionen, in denen man selbst vorteilhafterweise nicht doppeln würde). Das ist natürlich einfacher gesagt als getan, wenn man nicht mal in der Ausgangsposition weiß, ob es Double oder No-Double ist, aber manchmal hilft es.
Ahh, Martin ist mir zuvorgekommen... im wesentlichen stimme ich zu und kann für Deine Fragezeichen nur sagen: Erfahrung, Referenzstellungen, etc... manchmal auch Rechnerei.
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Maik
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #14 am:
09. Mai 2010, 01:13:59 »
Zitat von: Martin am 09. Mai 2010, 00:50:41
Und wieso "Berechnung der Volatilität"? Kann man die berechnen?
Bots tun so was. Ich weiß nicht, ob es inzwischen eine Standarddefinition gibt:
http://www.bkgm.com/rgb/rgb.cgi?view+754
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HH-Dirk
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #15 am:
09. Mai 2010, 01:20:59 »
OK, war ne schwere Geburt. Ich hab mich auch wirklich sehr konfus ausgedrückt, sorry.
Ich werd den Tipp befolgen und mir da mal ne Sammlung Referenzpositionen erstellen und eintrichtern.
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“I can’t see any way to lose from this posi….oh my God!” (QUOTE OF THE DAY auf BGonline.org)
Martin
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
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Antworten #16 am:
09. Mai 2010, 01:37:01 »
Zitat von: HH-Dirk am 09. Mai 2010, 01:07:15
OK. Neuer Versuch. Der Weg zur Cube Entsheidung ist in allen 3 Fällen:
1. Abschätzen der GWC (bitte korrigieren, falls nicht)
2. ??
evtl noch
(3.) ??
(4.) ??
Okay, um nicht immer nur "Nein" zu rufen:
Der Weg zur Cube Entscheidung ist in Fall 1 und 2:
1. Abschätzen, wie weit Schwarz von Point of Last Take für $ entfernt ist.
2. Adjustieren für den Matchscore.
Bsp. Fall 1:
1. Ich denke, Schwarz hätte bei 102 Pips ein borderline Pass für $. Weiß kann dann bei 98 schwarzen Pips doppeln und bei 99 redoppeln (immer noch für $). Dabei ist nicht berücksichtigt, dass Weiß durch den minimalen Kontakt Nachteile haben kann.
2. Takepoint 16%, das sind 6% weniger als für $, davon ziehe ich die 3% durchschnittliche Recube Vig ab (weil der Cube tot ist), bleiben 3%, das sind bei dieser Rennlänge knapp 2 Pips. Demnach borderline Doppel bei etwa 100 oder 101 schwarzen Pips.
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Martin
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #17 am:
09. Mai 2010, 01:41:57 »
Zitat von: HH-Dirk am 09. Mai 2010, 01:20:59
Ich werd den Tipp befolgen und mir da mal ne Sammlung Referenzpositionen erstellen und eintrichtern.
Wenn es nur um Races geht, helfen
Keith
und
BBC
.
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Maik
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #18 am:
09. Mai 2010, 08:26:55 »
Zitat von: Martin am 09. Mai 2010, 01:37:01
2. Takepoint 16%, das sind 6% weniger als für $, davon ziehe ich die 3% durchschnittliche Recube Vig ab (weil der Cube tot ist), bleiben 3%, das sind bei dieser Rennlänge knapp 2 Pips. Demnach borderline Doppel bei etwa 100 oder 101 schwarzen Pips.
- Hast Du die 3% für den Recube Vig nicht schon abgezogen, als Du für $-TP 22% (und nicht 25%) angesetzt hast?
- Der Abstand zwischen borderline double und borderline take ist bei diesem Score viel größer als für $. Ich habe mal 6-7 Pips für lange Rennen ermittelt. Damit kommt die Rechnung dann auch wieder hin.
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gumpi
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #19 am:
09. Mai 2010, 08:28:46 »
Zitat von: Maik am 08. Mai 2010, 17:25:27
.Mit Mathematik allein kann man m. E. am ehesten Position 3 erschlagen (meinte gumpi das vielleicht?!). Nachdem man festgestellt hat, dass dies die letzte Gelegenheit zum Doppeln ist, muss man nur den Doubling- oder Give-Point beim Matchstand ermitteln und mit der GWC vergleichen.
Ja, 1+3,
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Martin
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #20 am:
09. Mai 2010, 09:57:16 »
Zitat von: Maik am 09. Mai 2010, 08:26:55
- Hast Du die 3% für den Recube Vig nicht schon abgezogen, als Du für $-TP 22% (und nicht 25%) angesetzt hast?
Ich glaube nicht. Gerade weil ich 22% angesetzt habe, muss ich um die 3% korrigieren.
Zitat von: Maik am 09. Mai 2010, 08:26:55
- Der Abstand zwischen borderline double und borderline take ist bei diesem Score viel größer als für $. Ich habe mal 6-7 Pips für lange Rennen ermittelt. Damit kommt die Rechnung dann auch wieder hin.
Zitat BBC: "One of the salient facts about racing cube theory, and one that is not intuitively obvious, is that the
doubling window
- the gap between double or redouble and last take - is indeed constant, for all practical purposes, over a wide range of pipcounts."
Allerdings sieht Trice das Double bei 3 Pips weniger als der Point of Last take, das Redouble 2 Pips davor. Ich war oben von 4 bzw. 3 Pips ausgegangen.
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Maik
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #21 am:
09. Mai 2010, 10:14:57 »
Zitat von: Martin am 09. Mai 2010, 09:57:16
Zitat von: Maik am 09. Mai 2010, 08:26:55
- Hast Du die 3% für den Recube Vig nicht schon abgezogen, als Du für $-TP 22% (und nicht 25%) angesetzt hast?
Ich glaube nicht. Gerade weil ich 22% angesetzt habe, muss ich um die 3% korrigieren.
Das kann ich nicht nachvollziehen. Der echte (cubeful) Takepoint ist für $-Game ca. 22%. Der echte Takepoint bei 5a-5a D->8 (cubeful oder cubeless, hier egal) ist ca. 16%. Die Differenz zwischen den echten Takepoints ist ca. 6% entsprechend ca. 4 Pips. Darum gehts doch. Oder?
Zitat von: Martin am 09. Mai 2010, 09:57:16
Zitat von: Maik am 09. Mai 2010, 08:26:55
- Der Abstand zwischen borderline double und borderline take ist bei diesem Score viel größer als für $. Ich habe mal 6-7 Pips für lange Rennen ermittelt. Damit kommt die Rechnung dann auch wieder hin.
Zitat BBC: "One of the salient facts about racing cube theory, and one that is not intuitively obvious, is that the
doubling window
- the gap between double or redouble and last take - is indeed constant, for all practical purposes, over a wide range of pipcounts."
"over a wide range of pipcounts" - ja. "over a wide range of match situations" - nein.
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Martin
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Re: MATCHPLAY DP Grundlagen
«
Antworten #22 am:
09. Mai 2010, 22:14:09 »
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