Lautet eine gute alte Schachregel. Im Backgammon darf man bekanntlich rumprobieren.
Wie würde sich die Spielstärke verändern wenn man im BG berührt geführt, oder im Schach rumprobieren bis zum Uhr drücken einführen würde?
Interessante Frage. Ich versuch mal meine Gedanken zu sortieren ...
Ich glaube eher nicht, dass es für einen Schachspieler - der ja mit berührt/geführt groß geworden ist - etwas an seiner Spielstärke ändern würde, wenn er plötzlich herumprobieren könnte.
Bedeutet im Umkehrschluss, dass Backgammonspieler, die von Anfang an berührt/geführt lernen würden, keine Nachteile hätten.
M.E. wäre nur in der Lernphase ein Unterschied zu merken. Ich glaube, dass stärkere Spieler eher ohne Ausprobieren den richtigen Zug finden als schwächere Spieler, d.h. ein Spielstärkeunteschied würde anfangs zwischen den starken und schwächeren Spielern eher noch größer, wenn man sich erstmal an berührt/geführt gewöhnt hat, ist es wieder wie zuvor.
Gruß,
Hardy
